Beiträge aus der Kategorie ‘2007 --Die AllerErsten‘

Tippppfehler

verfasst am 25. Mai 2007

Das war der einzige Grund: dieser Tippfehler bei der Eingabe der bereits bekannten www Adresse.

Günther ohne 'h', also Günter.
Und Güntersleben gibt es sogar auch !
Wahnsinn wieviel Leben ich so habe.

Also wird eine der ersten Reisen mit dem Gelben nach Güntersleben führen,
so in der Nähe von Würzburg. Eine Weinbaugegend…, na denne….

Das erscheint mir für so ein Greenhorn wie mich gerad das richtige. Da wird die nächste MAN Werkstatt nicht allzuweit entfernt sein, wenn ich eine rote Warnleuchte nicht verstehe, oder der Gelbe mich noch nicht so verstehen sollte.ADAC Mitglied werd ich jedenfalls deswegen immer noch nicht !
(…und Payback Karte hab ich auch keine, will ich auch nicht, und den Pin will ich auch nicht, und…., und ….)

Allerdings wird die Verständigung bestimmt auf die besondere Probe gestellt werden. Englisch berherrsche ich ja ganz gut die deutsche Sprache, aber….. 

Dann folgen auch Bilder, logo…..,
von Güntersleben,
von dem Günter sein Leben,
und vom Gelben in Güntersleben….,
aus Güntersleben sowieso……,

vielleicht sogar in Günther sein Leben,
na das wollen wir doch hoffen, oder ?????

Die AllerErste

verfasst am 11. Juni 2007

Irgendwann muss einfach mal ein Anfang gemacht werden.

Und besser früher,
als nur etwas später.

Dabei gab es einen einfachen Anlass: zum Anbau des Reserveradträgers musste der Gelbe nach Koblenz, in die Werkstatt von Michael Bocklet.

Kein Problem, und flugs wurden aus 120Km deren 280km. Eine Drei-Flüssefahrt ist es dann schliesslich geworden.

Zunächst die Hommage an die Mutter aller Rennstrecken.
Schöner Zufall, dass gerade die Proben zu “Rock am Ring” stattfanden. Ein Ohr über den Zaun, ein Auge für die Angabe der Durchfahrtshöhe.

Weiter in den Wein hinein.
Kein schlechter Erster, von den megavielen Übernachtungsplätzen die noch folgen werden.

Frühstück im Cafe mit Moselblick, aber irgendwie etwas gelb gefärbt…..

Ein kurvenreicher Schlenker über den Berg zum Rhein, und welche Magie, welcher Magnetismus: die erste Bötchenfahrt.

Noch kurz an der Lahn vorbeischauen und die Idylle der Campingplätze mit einem quicklebendigen Selbstzünder aufmischen.

Geht doch !

Premiere in Kissingen

verfasst am 12. Juni 2007

Und das gleich mehrfach:

- dieser Reserveradträger ist DER Prototyp. Michael Bocklet hat ihn erfunden, und der Gelbe trägt die Erfindung in die Allrad-Welt.
- ich selbst hab nach zwei Jahren als Besucher die Seite gewechselt, und harre nun dem Ende der vier Tage entgegen. Denn dann winkt die Freiheit. Obwohl ich mich in meinem Viel-Fenster-Bett schon gut eingerichtet habe.

- endlich mal nix weisses, titansilbernes oder so, sondern in Postgelb. Das war dann auch die ein oder andere Nachfrage wert, die die Besucher loswerden wollten.

- ach ja, und fertig geworden ist er aussen nun ja auch. Sonst wäre er auch nicht hier, logo.

Catered by ‘Saeco’

verfasst am 26. Juni 2007
Letztlich war es eine Testfahrt in Sachen “Wechselrichter”.
Ziel: das dzg Treffen (”Deutsche Zentrale für Globetrotter”) im Westerwald.
Ergebnis: Prima !

Der überbordende Regen, die herbstlichen Temperaturen, beste Voraussetzung für DAS Heissgetränk Kaffee !
Jetzt weiss ich es genau: 320 Amperestunden Batterie- kapazität ergeben 86 Tassen Kaffee bis zur Abschaltung durch den Tiefentladeschutz des Wechselrichters von Waeco.
Nachladen der Batterien war bei diesem Tripp noch nicht möglich, ist aber noch vorgesehen, logo.

Ich musste allerdings diese Vielzahl nicht alleine trinken, ich hab sie eingetauscht gegen Brötchen, Marmelade und Selbstgebrannten.

Dazu noch Diavorträge aus aller Herren und Frauen Länder, die asiatische Feldküche, etwas LiteraturLesung mit Andreas Altmann (lieben Gruss an Annette), und vor allem die langen Klön-Tafeln. Schwupp war der dritte Ausflug des Gelben vorbei.

Achso, Möbel sind immer noch nicht drinne, aber was heisst das schon, hier zählte “trocken schlafen” und das ging prima.

Wasser ist zum gucken da.

verfasst am 5. August 2007

446 Tage,
oder
14 Monate-3 Wochen-drei Tage…

Solange hat’s gedauert,
bis zum amtlichen Kennzeichen und der Zulassung als Wohnmobil.
Von der Bestellung bis zur ersten Ausfahrt.
Auch wenn der Innenausbau noch nicht wirklich fertig ist.

Flugs am Samstag noch schnell die ersten Kabel zusammengeschraubt,
das Frisch- und Abwasser zum Fliessen gebracht,
die Saeco ins Fach gewuchtet…,
uppss,
so flugs ging das dann doch nicht.
Erst gegen 0:00h war ich dann in Mainz, bei Ulla und Klaus Sommerfest, aber je später der Abend…..
Kein Thema, ich war dann einfach am Sonntag der letzte, und los gings Richtung Süden.

Ohne Plan,
aber es kam wie es kommen musste:
Bodensee, Comer See, Luganer See, Vierwaldstädter See….,
und zwischendurch den ein oder anderen Pass: Julier, Albula, Majola, St.Gottard.

Dann noch ne Bötchentour über den Comer See nach Como,
mit der Zahnradbahn auf den Mt Bre (Lugano)…,

und gar nicht zu vergessen das Zufallshighlight schlechthin….:

In Ospedaletto stach mir nur die kühne Kirche “down under” ins Auge,
also aussteigen.
Und schwupp fiel der Blick auf die improvisierte Leinwand direkt am Seeufer.
Ergo: Kino im Freien als Kulturangebot für die Dorfbewohner. Da durften wir nicht fehlen.

Proviant von AldiSüd gab lecker Wein, Käse und Salzgebäck dazu,
und gegeben wurde:
“Evita Peron” das Musical mit Madonna in der englischen Originalversion, schliesslich ist mein italienisch ….

Das dann aber pünktlich zum melodramatischen Filmschluss auch noch der Vollmond hinter der Leinwand gerad’ über dem See seine Kreisbahn begann…., mmmhhhh

dzg* Herbsttreffen

verfasst am 29. September 2007

Also wenn ich eben nicht nach Burkina Faso fahren kann,
dann eben nach Ferschweiler.

Etwas versteckt lag die Wiese schon, schliesslich war ich zum erstenmal auf diesem Treffen. Aber die Gesichter waren dann doch die Vertrauten.

Anlass: das Herbsttreffen der dzg,
und deshalb immerhin die Chance auf Reiseberichte und -Photos anderer Leute/Freunde.

Der Abend wurde lang. Kein Wunder, gehen doch den Globis die Geschichten nur wirklich sehr selten aus.
Photos gabs aus Tunesien, Peru und Spitzbergen.

Ich hab mich am nächsten morgen an Photos über die “magic”-Stimmung auf dem Grasplatz geübt.

Und die Zeit bis zum Sonnendurchbruch,
die hab ich mit einer Premiere abgekürzt.

Zum erstenmal überhaupt konnte ich den Backofen im Gelben in Betrieb nehmen.

Was es gab: Natürlich Croissants zum Frühstück.

Aus verständlichen Gründen gibt es kein Photo “nachher”. Denn irgendwie waren die Croissants erheblich schneller verschwunden, als sie Zeit brauchten, knusperbraun zu werden.

So kann es weitergehen.
Für die nächsten acht bis zehn Trips hab ich genug Premieren in Vorbereitung.

*dzg =                  
deutsche Zentrale für Globetrotter e.V.
www.globetrotter.org