10.Febr.– Barbiererei

verfasst am 10. Februar 2012
120118-sai-rock-nebenan Nun bin ich ja diesmal mit reichlich Equipment unterwegs, da ist der Sparteufel angesagt.
Als erstes fällt mit dann zu Hause noch mein Rasierer zuerst ins Auge, und dann aus der Liste.
Das muss sich anderes regeln lassen. Wie wäre es denn mal mit einer kleinen Reise durch die Barbiershops Kenya?
Gesagt, getan !

No1
nördlich Mombasa.
Ich bin hier richtig, auch wenn viele halb angezogene Mädels hier rumlungern. Der Nassrasierer muss erst neban gekauft werden, aber handwerklich ist mein Typ hier gut drauf. Mit 200 Schillinge ist er letztlich zufrieden.

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In Diani Beach wird es heiss.
Die Mädels haben es drauf. Und ich will garnicht wissen was alles…
Sie guckt schon so schmachtend. Ich belass es beim shaven.
Später sehe ich wie die rechte einen Europäer im Restarnat knutscht. Sie werden sich bei 1500 Schillingen einig. Ich will nicht wissen wofür.
Für ne Rasur jedenfalls viel zu teuer.
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fest in indischer Hand:
Die Chefin schläft auf dem Tresen. Die Angestellte nimmt sich meiner an. Nass geht garnicht, nur mit Maschine. Das senkt den Preis. Auch nur 200 Schillinge, aber eben wenig gründlich.
Langsam werde ich zum Experten….
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das Beste zum Schluss.
Den Salon kenn ich ja nun.
Aber diesmal werd ich von einem Mann bedient.
Und was soll ich dagen. Der Nassrasierer ist noch vom letzten male vorhanden, und er macht seine Sache extrem gründlich und richtig gut.

Zum erstenmal bekomm ich sogar noch ein After-Shave sdpendiert.
Preis 300 Schillinge, völlig ok.
(soviel wie drei MopedTaxiTouren, oder 1h Internet)

120211-fertig1 So war das Finale doch tatsächlich den Namen wert.
Merci. Herr Champion,
jetzt kann es wieder von vorne los gehen……